Wissen ist wertvoll – deshalb teilen wir es.

Für den Abschluss eines Master-Studienganges haben unsere Studierende Master-Thesen verfasst, die wir Ihnen gern zur Verfügung stellen möchten.

(Downloads nach Registrierung sind in kürze verfügbar.)

Überblick Master-Thesen

Hinweis: Nicht alle Master-Thesen sind zur Einsicht freigegeben!

  • Sanfte Migration der Telekommunikation in die IT-Strukturen des Klinikum St. Georg Leipzig
  • Implementierung eines Transitionsmedizinkonzeptes in einem kommunalen Großkrankenhaus am Beispiel des Städtischen Klinikums Karlsruhe
  • Der demografische Wandel des Pflegepersonals
    Chance – Risiken – Strategien zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Klinikum St. Georg gGmbH
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Erfolgsfaktor im OP
  • Integration komplementärer Therapiezentren in Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung
  • Interne Unternehmenskommunikation. Eine Analyse der Ausgestaltung in unterschiedlichen Hierarchieebenen im Pflege- und Funktionsdienst am Städtischen Klinikum Karlsruhe
  • Entwicklung und Probleme im ambulanten OP des Klinikums St. Georg Leipzig
  • Patientenzufriedenheit im Intensivtherapiebereich Effizientes und zukunftorientiertes Facility Management am Klinikum St. Georg Leipzig
  • Wirtschaftlicher Stellenwert der zentralen Notaufnahme in einem Krankenhaus am Beispiel Klinikum St. Georg
  • Traineeprogramm für Führungskräfte im Pflegedienst: Personalentwicklung mit System
  • Wege der Personalbedarfsermittlung am Beispiel der Krankenpflege – Grenzen und Sinnhaftigkeit
  • Implementierung eines InEK-Benchmarks, auf Fachabteilungsebene eines kommunalen Krankenhauses, auf Grundlage der Apotheken- und Materialwirtschaftsdaten des Hauses, sowie der InEK-Kostendaten
  • Die Bewertung der Möglichkeiten und der Sinnhaftigkeit einer Zusammenarbeit kommunaler Krankenhäuser als Erfordernis der (Zukunft) Zeit, dargestellt am aktuellen Beispiel einer Verbundentwicklung zwischen der Oberhavel Kliniken GmbH und der Havelland Kliniken GmbH
  • Anorderungen an Materialwirtschaftssysteme im deutschen Gesundheitswesen im Zeitalter von eBusiness
  • Ausgewählte Schwerpunkte zur Erstellung einer strategischen Unternehmenskonzeption – Praxisleitfaden für die Klinikum St. Georg gGmbH
  • Einweisermanagement – ein Gesamtkonzept
  • Planung der praktischen Ausbildung für die Auszubildenden der
    Gesundheits- und Krankenpflege am Klinikum St. Georg unter Beachtung betriebsspezifischer Aspekte

 Master-Thesen Abschlussjahr 2015

  • Vom Konzept zum Wettbewerbsvorteil – Nutzenanalyse und Ausgestaltung eines Hybrid Operations Saals zum multifunktionaler Therapieraum der Zukunft
  • Kodierung der Mangelernährung und der künstlichen Ernährung im stationären Bereich in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des deutschen DRG-Systems 2015 und Möglichkeiten der Transformation in additive Erlöse
  • Steigerung der Effektivität und Effizient im OP-Bereich durch Einführung eines OP-Managements, Praxismodell am Beispiel des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein Westfalen
  • Veränderungsmanagement, Innovationspfade und Führungskräfteentwicklung durch nachhaltige Konzepte in kommunalen Krankenhäusern
  • Veränderungen im Einkaufsverhalten durch die anhaltende Konsoldierung im westfälischen Krankenhausmarkt, mit Fokus auf die Auswirkungen für Lieferanten bildgebende Systeme
    Honorarärzte in deutschen Krankenhäusern – Risiken und Nebenwirkungen
  • Status Quo und Trends im deutschen Gesundheitswesen – Der Wandel der Industrie vom Lieferanten zum aktiven Mitgestalter
  • Empirische Untersuchung über den zeitlichen Aufwand EDV-gestützter Pflegeprozessdokumentation mit i.sh.med in der Muldentalkliniken GmbH
  • Interdisziplinäres Sonographie Zentrum – Potenzial zur Steigerung der Behandlungsqualität und Effizienz im Krankenhaus
  • Einfluss von Qualitätsmanagement auf Prozesse im Krankenhaus am Beispiel des Entlassungsmanagements
  • Simulation der Vergütungssituation eines niedergelassenen Radiologen im Umfeld der GKV, PKV und MVZ
  • Traineeprogramme im Verwaltungsbereich von kommunalen Krankenhäusern – eine Konzeption am Beispiel der Universitätsmedizin Mannheim
  • Steigerung der Attraktivität der Krankenhäuser als Arbeitgeber in Zeiten des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels in ausgewählten Personalfunktionen – Personalbeschaffung/Personalmarketing und Personalbindung
  • Implementierung eines nachhaltigen betrieblichen Energiemanagements an der Universitätsmedizin Mannheim unter Berücksichtigung der über Jahrzehnte gewachsenen Gebäudestruktur

 Master-Thesen Abschlussjahr 2016

  • Entwicklung und Implementierung klinischer Risikoaudits zur Arzneimitteltherapie im Herz- und Diabeteszentrum NRW
  • Welche Grenzen bietet ein wettbewerbsorientiertes Gesundheitssystem für die Gewährleistung einer optimalen Patientensicherheit?
  • Etablierung eines Risikomanagementsystems im Bezug auf das Liquiditätsrisiko im Diakoniewerk Halle
  • Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserung der Patientensicherheit im Umgang mit Zwangsmaßnahmen in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin mit Festlegung der dazugehörenden sicherheitsrelevanten Kernprozesse im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems nach DIN 9001:2008 im Städtischen Klinikum Karlsruhe gGmbH
  • Entwicklung eines Personalplanungskonzeptes zur flexiblen und ressourcenschonenden Anpassung an sich veränderne Umfeldfaktoren durch Einsatz von Instrumenten des Risikomanagements; am Beispiel der Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes II im MDK Bayern
  • Implementierung eines zentralen Projektmanagements in der Pflege zur Unterstützung der Kernprozesse
  • Analyse des bestehenden Handlungsbedarfes der Kreiskrankenhaus Delitzsch GmbH bei der Umsetzung der vom Gemeinsamen Bundesausschuss vorgegebenen Mindeststandards für Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme in der medizinischen Versorgung GKV-Versicherter
  • Neukonzeption der Mitarbeiterjahresgespräche im Herz- und Diabeteszentrum NRW
  • Vergleich der Ausbreitung von multiresistenten Erregern mit der Entwicklung der Erlöse für Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern in einem Krankenhaus der Regelversorgung
  • „Risikomanagement als Baustein der Krankenhaushygiene der Universitätsmedizin Mannheim –
  • Selbstbewertung der krankenhaushygienischen Kompetenz der Pflege zur Identifikation von Chancen und Risiken“
  • Erstellung eines Konzepts zur zentralen Qualitätssteuerung in der edia.con gemeinnützige GmbH
  • Entwicklung eines Coaching Konzeptes für den OP-Bereich mit dem Ziel, die Kommunikation der Führungsebene zu verbessern und somit die Patientensicherheit zu erhöhen
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